Gesundheit auf die eins
Malaria, Lungenentzündung, Unterernährung: Diese Krankheiten gehören zu den tödlichsten weltweit. Dazu kommen Komplikationen bei der Geburt, die das Leben von Müttern und Kindern bedrohen. Doch der Tod zahlreicher Menschen kann vermieden werden. Mithilfe einer guten Gesundheitsversorgung und ausgewogener Ernährung können viele Krankheiten behandelt oder sogar verhindert werden. Doch bei Krisen und Katastrophen ist es oft das Gesundheitswesen, das als erstes überstrapaziert wird und einbricht. Dank der Unterstützung von Spendern kann Medair Lücken in der medizinischen Versorgung schließen.
Unsere Maßnahmen
Unsere Ärzteteams und Gesundheitsexperten reagieren auf den Ausbruch von Krankheiten wie Cholera, Masern und Ebola. Sie helfen bei Nahrungsmittelkrisen, die oft schwere Unterernährung verursachen. Unsere Teams richten Notfall-Kliniken und mobile Ernährungsstationen ein. Standorte sind oft Vertriebenenlager oder Flüchtlingssiedlungen – Orte, an denen lokale Gesundheitsdienste besonders unter Druck geraten. Medair kann die Einsätze schnell ausweiten, um Impfkampagnen gegen Krankheiten wie Masern und Cholera durchzuführen und damit den Ausbruch von Seuchen zu verhindern.
An Orten mit einer hohen Müttersterblichkeitsrate bieten wir prä- und postnatale Versorgung und assistieren bei Entbindungen. Zu unseren Gesundheitsmaßnahmen zählt zudem die psychosoziale Unterstützung.
Wirkung 2024
Hilfe, die ankommt – unsere aktuellen Projekte