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Thomas J. Brand

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PRESSEMELDUNGEN

Masern-Epidemie bedroht Menschen im Südsudan

(Köln, 29. April 2019)- Im Südsudan breiten sich die Masern aus: In den ersten vier Monaten dieses Jahres wurden mehr Masernfälle registriert als im gesamten Vorjahr. Bisher gab es Ausbrüche an elf verschiedenen Orten. Mehrere Menschen verstarben bereits am Virus. Seit März 2019 impften 99 von Medair koordinierte Teams – bestehend aus je acht Helfern – in der Region Gogrial West County über 193.000 Kinder zwischen sechs Monaten und 15 Jahren. Oft gingen die Teams jeden Tag weite Strecken, um Vorräte und Impfstoffe zu holen, mobilisierten dann die Menschen in den Dörfern und impften sie schließlich.

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Ebola: Gesundheitssystem droht zusammenzubrechen

(Köln, 4. April 2019) – „Schon jetzt sehen wir in der Demokratischen Republik Kongo mit über 1.000 Infizierten und weit über 600 Toten den weltweit zweitschwersten Ebola-Ausbruch aller Zeiten. Es muss bald gelingen, weitere Infektionen zu stoppen. Sonst steht zu befürchten, dass das ohnehin sehr fragile Gesundheitssystem im Land zusammenbricht“, appelliert Thomas Simon, Landesdirektor der internationalen Hilfsorganisation Medair für die Demokratische Republik Kongo.

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Weltfrauentag: Krisen treffen Frauen besonders schwer

(Köln, 6. März 2019) – Humanitäre Krisen und Konflikte haben eins gemeinsam: Vor allem Frauen und Kinder leiden besonders schwer. Anlässlich des Internationalen Frauentages macht Anne Reitsema, Leiterin Internationale Programme der christlichen Nothilfeorganisation Medair, darauf aufmerksam, Hilfsprogramme in Krisen und Konflikten verstärkt auf Frauen auszurichten. So ließen sich ihr Leben und ihre Würde besonders schützen. Zugleich kämen derartige Investitionen der ganzen Gemeinschaft zugute, in der die Frauen lebten.

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Wechsel in der Leitung von Medair Deutschland

(Köln, 16. Januar 2019) – Viktoria Zwerschke hat zum Jahreswechsel die Geschäftsführung von Medair e.V. in Köln übernommen. Sie folgt auf Romy Schneider (Foto li.), die aus familiären Gründen von Nordrhein-Westfalen nach Bayern umgezogen ist. Die 33-jährige Viktoria Zwerschke ist gebürtige Chemnitzerin und leitet seit Dezember 2018 den deutschen Zweig der internationalen christlichen Hilfsorganisation. Zuvor hatte sie fünf Jahre bei Medair International in Ecublens, Schweiz, gearbeitet. Während dieser Zeit unterstützte sie die lebensrettenden Projekte von Medair auch vor Ort im Südsudan, in Afghanistan und Nepal.

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Nothilfe in Afghanistan: Mit Spaten, Samen und Gießkanne gegen den Hunger

(Köln, 7. Dezember 2018) – Jedes dritte Kind in Afghanistan stirbt an Unterernährung. Babys und Kleinkinder sind krankheitsanfälliger und wachsen langsamer als gesunde Altersgenossen. Besonders schlimm trifft es die Bewohner im schwer zugänglichen zentralen Hochland im Zentrum des Landes. Dort sind die Sommer kurz und trocken, die Winter lang und sehr kalt. Gefährliche Nahrungsmittelengpässe und Hungerperioden sind die Folge. Hier setzt ein nachhaltiges Projekt der internationalen Hilfsorganisation MEDAIR (Köln) an: Es schult insbesondere Frauen, sich besser auf den Winter vorbereiten zu können. Einfache Gartengeräte, Samen für Gemüse und Kräuter sowie das richtige Know-how sind die Zutaten für diese Erfolgsgeschichte…

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Jordanien: Medair ermöglicht Frauen die sichere Entbindung

(14. Juni 2018) – Zum Weltflüchtlingstag am kommenden Mittwoch, 20. Juni, macht die internationale Nothilfeorganisation Medair auf die Situation schwangerer Frauen und neugeborener Kinder unter syrischen Flüchtlingen in Jordanien aufmerksam. Sie sind besonders schutzbedürftig. Ein Beispiel ist die junge Meysa mit ihrem Säugling Rayan. Vor Kurzem besuchte ein Team von Medair e.V. (Köln) die junge Familie vor Ort – darunter auch Christine Rebstock, hauptberufliche Hebamme in Tübingen und ehrenamtliche Gesundheitsexpertin bei Medair…

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Syrien-Krise: Hilfsprojekt für Mutter und Kind

(28. Mai 2018) – Essen oder Arztbesuch? Heizen oder Arztbesuch? Kleidung oder Arztbesuch? Vor schweren Entscheidungen stehen zahlreiche syrische Flüchtlinge in Jordanien tagtäglich. Insbesondere schwangere Frauen entscheiden sich häufig aus Geldmangel gegen die wichtige Schwangerschaftsversorgung – oft mit fatalen Folgen: hohe Säuglingssterblichkeit, Komplikationen während Schwangerschaft und Geburt oder schwere Erkrankungen von Mutter und Kind nach der Geburt…

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