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NOTHILFE Mosambik  Medair verteilt Hilfe
UPDATE aus dem Katastrophengebiet

Wirbelsturm Idai hinterließ Mitte März in Mosambik ein Bild der Verwüstung. Über weite Teile des südostafrikanischen Landes fegte er hinweg. Viele Menschen starben. Häuser und Infrastruktur wurden schwer beschädigt oder zerstört. Sintflutartige Überschwemmungen setzten ganze Ortschaften unter Wasser.

Nach Angaben der Vereinten Nationen sind in Mosambik 1,85 Millionen Menschen von den Folgen des Sturmes betroffen. Ein größerer Ausbruch von Cholera wird befürchtet.

Mosambik ist eines der ärmsten Länder der Welt. Einschätzungen der Vereinten Nationen zufolge wurden rund 500.000 Hektar Ackerland überschwemmt; Vieh getötet oder weggespült. Die Existenz vieler Familien ist bedroht. Die Ernährungslage in Zentralmosambik wird sich damit erheblich verschlechtern.

Äußerst bedürftige Menschen in entlegenen Dörfern mit lebensrettender Hilfe zu versorgen: Darauf konzentriert sich unsere Hilfe.

In einer ersten und auf drei Monate angelegten Nothilfephase verteilt Medair in Mosambik Bausätze für Unterkünfte, Küchenutensilien, Hygieneartikel sowie Güter zum Schutz vor Cholera. 2000 Haushalte in besonders abgelegenen und schwer betroffenen Teilen der Provinz Sofala werden unterstützt.

Partner von Medair:

Für unsere lebensrettende Hilfe arbeiten wir mit Food for the Hungry zusammen. Die Entwicklungshilfeorganisation ist seit 1987 im Land aktiv. Gemeinsames Ziel ist, den dringendsten Bedarf an Ernährungs- und Gesundheitsleistungen sowie Notunterkünften in besonders abgelegenen und schwer betroffenen Teilen der Provinz Sofala zu decken.